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Mechanische Sicherung - aber wie?

Zwei Punkte sind bei der mechanischen Sicherung wichtig:

übersicht

Ihr Haus lässt sich wirksam schützen, wenn alle möglichen Zugänge gleichermaßen gesichert sind - sowohl ebenerdig als auch in den oberen Etagen. Neben der Hauseingangstür sind sämtliche Fenster, Balkon- und Terrassentüren, Kellerfenster und -türen sowie Lichtschächte zu berücksichtigen. Wenn vorhandene Dachfenster über Bäume oder Ähnliches erreichbar sind, sollten sie selbstverständlich genauso in das Sicherungskonzept eingebunden werden.

Haus- und Wohnungstüren

Einsteckschloss oder Zylinderschloss mit Mehrpunktverriegelung und je nach Bedarf weitere Zusatzschlossvarianten. Das Schloss bzw. der Schließzylinder muss unterschiedlichen Angriffsszenarien standhalten. Er darf sich weder mit einem falschen Schlüssel öffnen noch mit Gewalt überwinden lassen.

Schließzylinder mit Sicherungskarte ist ein wichtiger Bestandteil der Türabsicherung. Er kann jedoch nur in der Systemeinheit Schloss, Schließzylinder, Schutzbeschlag und Schließblech Sicherheit bieten. Um ausreichenden Schutz vor Nachschlüsseln zu gewähren, empfiehlt sich vor allem ein Schließzylinder mit Sicherheitskarte.

Schutzbeschlag (Türschild): Ein geprüfter, einbruchhemmender Schutzbeschlag erschwert das Abdrehen, Ziehen oder Durchschlagen des Schließzylinders. Der Schutzbeschlag muss den Schließzylinder eng umschließen und von innen stabil verschraubt sein.

Zusatzschloss mit Sperrbügel: Zusatzschlösser können entweder nur von innen oder auch beidseitig geschlossen werden. In Türen mit nicht durchbruchsicheren Glaseinsätzen darf ein Zusatzschloss mit Drehknopf nicht verwendet werden, da durch Einschlagen der Scheibe ein leichter Zugriff auf das Schloss besteht.

Querriegelschlösser bieten einen besonders hohen Einbruchschutz mit dem Vorteil, Schloss- und Bandseite gleichzeitig zu sichern. Außerdem wird das Türblatt gestärkt und das von außen in der Türmitte erkennbare Querriegelschloss hat eine abschreckende Wirkung auf Einbrecher.

Scharnierseitensicherung von Türen: Bevor man sich der Schlosstechnik zuwendet, erfolgt die Prüfung der Bänder bzw. der Scharniere. Bei außen liegenden Bändern müssen innen unbedingt zusätzliche Scharnierseitensicherungen angebracht werden, die das Aufhebeln der Tür verhindern.

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Fenster und Fenstertüren

abschließbare und geprüfte Fenster- und Türgriffe sind in Verbindung mit Aushebel- und Anbohrschutz sinnvoll und erforderlich.

nachrüstbare Fenstersicherungen und Fenstertürsicherungen sind Zusatzschlösser und Pilzkopfverriegelungen. Sie haben die Aufgabe, bei Einbruchversuchen die Fenster sicher geschlossen zu halten. Dabei muss die Bandseite ebenso wie die Griffseite gesichert werden, da die Scharniere von Fenstern ohne Zusatzschutz keine ausreichende Einbruchsicherheit bieten.

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Kellerfenster und Lichtschächte

Kellertürschutz umfasst folgendes: Mehrfachverriegelung oder Querriegelschlösser an den Kellertüren. Kelleraußentüren, die nicht als Eingang genutzt werden, lassen sich auch durch spezielle Querriegel für Keller schützen. Kellertüren mit außen liegenden Bändern sind durch Hinterhaken und zusätzliche Schubriegel im oberen und unteren Drittel der Tür zu stabilisieren.

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